01.12.08, 13:58 | 'Nicht drueber nachdenken'
Drittelt man das Leben, so ist man die ersten fünfundzwanzig Jahre ständig am Verhungern, während man die zweiten über ständig darauf achten muß, nicht auseinanderzugehen wie ein Hefeknöpfle, und die letzten damit verbringt, auf jemanden zu hoffen, der einem das Essen kleinschneidet.