11.12.08, 16:05 | 'Press any key to reboot'
Während man so vor sich hin erwachsen wird, hält man es für großartig und groß, sich aufzuregen über Dinge, über die man sich zuvor nicht aufgeregt hat. Weil sie einem nicht auffielen. Weil sie nicht zu ändern waren. Weil sie nichts bedeutet haben.
Irgendwann hört man auf, zu wachsen. Und fragt sich, ob man sich denn noch aufregen soll. Ob es das denn wert ist, ob die Dinge einem auffallen sollen, ob man sie ändern will und ob sie einem überhaupt etwas bedeuten.
Ob man sich nicht mehr durchkämpfen muß, sondern sich zurückziehen kann, während andere sich kabbeln. Ob man sich aus der Schußlinie nehmen kann. Ob man über Dingen stehen kann, oder doch nur auf sie.
Aufregung, über die man nachdenken muß. Man denkt den Druck nach oben, oder nach unten. Regelung, quasi.
Irgendwann hört man auf, zu wachsen. Und fragt sich, ob man sich denn noch aufregen soll. Ob es das denn wert ist, ob die Dinge einem auffallen sollen, ob man sie ändern will und ob sie einem überhaupt etwas bedeuten.
Ob man sich nicht mehr durchkämpfen muß, sondern sich zurückziehen kann, während andere sich kabbeln. Ob man sich aus der Schußlinie nehmen kann. Ob man über Dingen stehen kann, oder doch nur auf sie.
Aufregung, über die man nachdenken muß. Man denkt den Druck nach oben, oder nach unten. Regelung, quasi.