02.09.26, 08:57
Die Hühnerbegeisterung. Die Eierbegeisterung. Die Katzenbegeisterung. Nur die Pferdebegeisterung ist mit der Nähe der großen Nüstern ein wenig gewichen. Kein Wunder bei Köpfen, die größer sind als man selbst.
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Ein gutgelaunter Mitfahrer morgens um vier.
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Ein Tag im Zoo.
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Quer im Hotelbett. Quer im schmalen Ferienwohnungsbett. Die Erinnerung an die hölzerne Seitenwange prägt meinen Rücken.
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Sandbegeisterung.
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Hundebegeisterung.
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Auf der Fahrradtour auf dem Deich überholen wir zahllose Akkuradrentner, denen Du allesamt zujubelst.
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Wir essen Fisch, während Du unterm Tisch im Kies spielst.
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Der morgendliche Kontrollgang zur Terrassentür, denn auf der Ostseite sitzt am Morgen die Katze. Abends sitzt sie auf der Westseite an der Wohnungstür, und zum Glück sind beide verglast.
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Der Wind um die Nase auf der Fähre.
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Ein winziger Tropfen Eis nur. Ungläubige Begeisterung.
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Der lange Heimweg mit einem Zwischenhalt in einer Therme. Auf allen vieren zum nächsten Becken, zum nächsten Wunder der Welt.
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Die drei Mädels am Imbiss schmelzen, als ich Dich auf den Tresen stelle, um Milch und Zucker einzugießen, beim Anblick Deiner blauen Haare und der blonden Surferfrisur. Und vor allem bei Deinem breiten Lachen, das alle derzeit verfügbaren Zähne zeigt. Fast meine ich, ein Zwinkern zu erkennen, aber natürlich bin ich schon lang geschmolzen und nie ein unabhängiger Beobachter gewesen. Gib uns noch ein paar Jahre, bevor Du in die Welt gehst, bitte ich stumm, setze Dich wieder auf meinen Arm, nehme den Kaffee und grüße die Mädels, für die ich längst unsichtbar bin.
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Kraxenbegeisterung. Und ich trag' Dich meilenweiter übers Land, singe ich stumm vor mich hin noch beim siebzehntausendsten Schritt des Tages, und wenn ich nur einen Ton laut singe, zerfließe ich fast in Tränen.
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Ein gutgelaunter Mitfahrer morgens um vier.
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Ein Tag im Zoo.
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Quer im Hotelbett. Quer im schmalen Ferienwohnungsbett. Die Erinnerung an die hölzerne Seitenwange prägt meinen Rücken.
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Sandbegeisterung.
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Hundebegeisterung.
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Auf der Fahrradtour auf dem Deich überholen wir zahllose Akkuradrentner, denen Du allesamt zujubelst.
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Wir essen Fisch, während Du unterm Tisch im Kies spielst.
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Der morgendliche Kontrollgang zur Terrassentür, denn auf der Ostseite sitzt am Morgen die Katze. Abends sitzt sie auf der Westseite an der Wohnungstür, und zum Glück sind beide verglast.
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Der Wind um die Nase auf der Fähre.
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Ein winziger Tropfen Eis nur. Ungläubige Begeisterung.
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Der lange Heimweg mit einem Zwischenhalt in einer Therme. Auf allen vieren zum nächsten Becken, zum nächsten Wunder der Welt.
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Die drei Mädels am Imbiss schmelzen, als ich Dich auf den Tresen stelle, um Milch und Zucker einzugießen, beim Anblick Deiner blauen Haare und der blonden Surferfrisur. Und vor allem bei Deinem breiten Lachen, das alle derzeit verfügbaren Zähne zeigt. Fast meine ich, ein Zwinkern zu erkennen, aber natürlich bin ich schon lang geschmolzen und nie ein unabhängiger Beobachter gewesen. Gib uns noch ein paar Jahre, bevor Du in die Welt gehst, bitte ich stumm, setze Dich wieder auf meinen Arm, nehme den Kaffee und grüße die Mädels, für die ich längst unsichtbar bin.
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Kraxenbegeisterung. Und ich trag' Dich meilenweiter übers Land, singe ich stumm vor mich hin noch beim siebzehntausendsten Schritt des Tages, und wenn ich nur einen Ton laut singe, zerfließe ich fast in Tränen.