17.05.26, 11:04
Und stets, wenn ich in eine dieser einfachen Tätigkeiten eintauche, ob es nun das Abkehren der Wege mit einer Maschine oder das Festfahren von Futter im Silo ist, fällt mir das Nichts ein, das wir sehen. Wo wir nichts sehen und nichts wissen, vermuten wir nichts. Das Unbekannte halten wir fürs Nichts, tun es ab als einfach, unwichtig, quasi nicht vorhanden. Doch ist darin stets eine Welt, die weiter wird, je tiefer man hineingerät. Vielleicht schaffe ich es, beim nächsten Mal daran zu denken.