15.10.12, 12:06 | 'Nichts lieber als Dich'
Ich schlief nicht viel. Jetzt schlafe ich nicht mehr. Ich liege nur noch. Schmerzen in der Brust. Herzrasen. Kälte und Schweiß.
Ich konnte alles essen. Jetzt esse ich nicht mehr. Mir ist schlecht, mir mag nichts mehr schmecken.
Ich habe mich nicht am Alleinsein gestört. Jetzt bin ich einsam unter Menschen. Meine Hände zittern.
Ich freute mich über das weiße Flackern am Telefon. Jetzt sehne ich es herbei. Prüfe die Verbindung. Immer und immer wieder.
Keine Tränen. Soviel zur Analytik.
Ich konnte alles essen. Jetzt esse ich nicht mehr. Mir ist schlecht, mir mag nichts mehr schmecken.
Ich habe mich nicht am Alleinsein gestört. Jetzt bin ich einsam unter Menschen. Meine Hände zittern.
Ich freute mich über das weiße Flackern am Telefon. Jetzt sehne ich es herbei. Prüfe die Verbindung. Immer und immer wieder.
Keine Tränen. Soviel zur Analytik.
18.06.12, 17:29 | 'Nichts lieber als Dich'
Du hast Dich längst entschieden.
19.01.12, 21:15 | 'Nichts lieber als Dich'
Und erstmals fehlt mir der Mut.
15.11.11, 00:00 | 'Nichts lieber als Dich'

Sterne vom Himmel und ich und Dir und sowieso und überhaupt.
04.10.11, 15:03 | 'Nichts lieber als Dich'
Liederbuch vom Leben.
12.09.11, 16:44 | 'Nichts lieber als Dich'
Daß ich gar nicht mehr ernsthaft grantig werden kann, so verliebt kenne ich mich gar nicht.
17.08.11, 01:12 | 'Nichts lieber als Dich'
Dein Brief.
17.08.11, 00:32 | 'Nichts lieber als Dich'
Eines der vielen Bilder, die in jedem Moment an mir vorüberziehen, und eines, das ich für mich und für immer bewahren möchte. Hinter beschlagenem Glas Du, ein erhofftes Bild durch den Dunst vielleicht, nur ein Schemen, und das Geräusch der Gummilippe auf dem Glas, die sich vergrößernden und abrutschenden Wassertropfen, die beginnen, Bahnen zu ziehen und kleine Tropfen zu hinterlassen, und kleine klare Spuren auf dem beschlagenen Glas; das Geräusch von Wasser, das sich zu Tropfen perlt, das trieft und abspringt und tropft und zerschellt, und Du als scharfe Zeichnung im Verschwommenen, als Fokus; dann innehaltend und aufsehend von Deiner Hand, von der sich Wassertropfen zu Boden stürzen, bis einer innehält, um diesen Augenblick nicht zu stören.
Dann Dein Lächeln, das mir gilt.
Meinem Staunen, meinem Erstarren. Du schüttelst die Tropfen ab, und die Uhr läuft wieder, und nur für mich hast Du die Zeit angehalten, für einen Augenblick; und jetzt ein Lachen, und alles ist gut und klar.
Dann Dein Lächeln, das mir gilt.
Meinem Staunen, meinem Erstarren. Du schüttelst die Tropfen ab, und die Uhr läuft wieder, und nur für mich hast Du die Zeit angehalten, für einen Augenblick; und jetzt ein Lachen, und alles ist gut und klar.
06.07.11, 15:47 | 'Nichts lieber als Dich'
Ich bin ja viel lieber ein Acker als eine Liege, aber das Bild finde ich sehr hübsch.
01.07.11, 13:26 | 'Nichts lieber als Dich'
Daß Du ein Bild von mir auf Deinem Telefon herumträgst, mich so stolz aller Welt zeigst, das macht mich atemlos, sprachlos, hilflos, es macht mir Herzklopfen und es macht mir Gänsehaut, und so viel wollte ich dazu eigentlich auch gar nicht sagen, das kennen Sie ja sicher alle schon.
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