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    <title>Dieseldunst</title>
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    <description>In den Gelben Seiten unter Träumer.</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>texas-jim (mailto:&amp;#116;&amp;#101;&amp;#120;&amp;#97;&amp;#115;&amp;#45;&amp;#106;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#120;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:date>2026-05-09T06:49:32Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://dieseldunst.blogger.de/stories/2913842/">
    <title>Zur derzeit in der Politik...</title> 
    <link>https://dieseldunst.blogger.de/stories/2913842/</link>
    <description><![CDATA[Zur derzeit in der Politik diskutierten Frage, ob es das Ph&auml;nomen "Einwanderung in die Sozialsysteme" &uuml;berhaupt gibt, ist mir eine interessante Argumentation aufgefallen. Eines der &uuml;blichen Meinungsverst&auml;rkungsportale stellt dabei die Rechnung auf, dass die Summe der Sozialbeitr&auml;ge von Einwanderern diejenige der Auszahlungen &uuml;berschreite, und es dieses Ph&auml;nomen daher nicht g&auml;be. Nun ist nat&uuml;rlich die blo&szlig;e Existenz eines Ph&auml;nomens niemals dadurch widerlegt, da&szlig; seine Wirkung geringer als die eines anderen ist. Es w&uuml;rde ja auch niemand die Existenz von Zinsen bestreiten, nur weil die Inflation gr&ouml;&szlig;er ist. Allerdings ist die summarische Argumentation trotzdem interessant, weil sie sich &uuml;bertragen l&auml;sst. So existiert ja das neulich ebenso politisch diskutierte Ph&auml;nomen der Steuerhinterziehung &uuml;berhaupt nicht, da die Steuereinnahmen ja h&ouml;her sind und sogar steigen. Aber das wird man sicher in einem neuen Meinungsverst&auml;rkungsartikel widerlegen. Meine G&uuml;te.]]></description>

    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>texas-jim</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 texas-jim</dc:rights>
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  <item rdf:about="https://dieseldunst.blogger.de/stories/2913783/">
    <title>Schon interessant, wie bei...</title> 
    <link>https://dieseldunst.blogger.de/stories/2913783/</link>
    <description><![CDATA[Schon interessant, wie bei Batterien selbstverst&auml;ndlich Verbesserungen im Bereich ganzer Gr&ouml;&szlig;enordnungen angenommen werden, w&auml;hrend das bei Elektrolyse und Brennstoffzelle ebenso selbstverst&auml;ndlich ausgeschlossen wird. Ich war bei den Batterien &uuml;berrascht, obwohl ich zu der Zeit tief im Entwicklungsfluss getaucht bin. Und ich habe bisher keine f&uuml;r mich schl&uuml;ssige Erkl&auml;rung gefunden, warum ich nicht erneut &uuml;berrascht werden k&ouml;nnte. Zumindest halte ich einen Preisverfall um eine Gr&ouml;&szlig;enordnung mittlerweile f&uuml;r eine m&ouml;gliche Folge einer starken Industrialisierung. Technisch sehe ich vor allem den unterbrochenen oder zumindest stark variablen Betrieb als Herausforderung. Wir werden sehen, und hoffentlich nicht nur die R&uuml;cklichter.]]></description>

    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>texas-jim</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 texas-jim</dc:rights>
    <dc:date>2026-05-08T08:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://dieseldunst.blogger.de/stories/2913772/">
    <title>Es bleibt als ebenso m&amp;uuml;hselige...</title> 
    <link>https://dieseldunst.blogger.de/stories/2913772/</link>
    <description><![CDATA[Es bleibt als ebenso m&uuml;hselige wie schmerzhafte Selbsterkenntnis, da&szlig; ich einen v&ouml;llig falschen Weg eingeschlagen habe, der sich nicht mehr korrigieren l&auml;sst. Die Uhr tickt, die Zeit l&auml;uft. Drei&szlig;ig Jahre kommst Du, drei&szlig;ig bist Du, drei&szlig;ig gehst Du. Ich war sogar unf&auml;hig, meine Unf&auml;higkeit zu erkennen. Das k&ouml;nnte ein Segen gewesen sein. Diese Woche war es ein Regenbogen auf dem kurzen Heimweg vom Supermarkt, mit offener Jacke im str&ouml;menden Regen, und er endete im Norden. Immerhin, und damit soll dieser Abschnitt der bitteren Pille auch enden, bin ich diesen Weg bisher so gut gegangen, wie ich es vermocht habe. Kein Million&auml;r geworden, und auch nicht reich genug, um wirklich f&uuml;r die sorgen zu k&ouml;nnen, f&uuml;r die ich die Verantwortung trage. Aber doch viel weiter gekommen, als es einem Bauernbuben vielleicht zugestanden wird, und dabei kaum je aush&auml;usig geworden. Meine Freuden sind billig, oder sie bringen sogar noch etwas ein. Meine Bed&uuml;rfnisse sind gering, und aus einem Loch im Socken kann ich noch immer ein Markenzeichen stricken. Not great, not terrible, sagte einst ein amerikanischer Pr&auml;sident dazu.<br />
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#<br />
Nun also mutig an den Putz. So stehe ich also am Stadtrand beim Baustoffh&auml;ndler am Schalter. Die Dame fragt, ob ich privat bin. Nun, sage ich, ich bin immer in der billigsten Firma. Sie lacht und schaut in ihren Bildschirm. Ist billig, brauchen wir nicht. Ich zahle den tats&auml;chlich niedrigen Preis, lade von der Palette ins Auto, bis die Federn knirschen, und erst auf der Fahrt schaue ich den Lieferschein an, auf dem irgendein Name steht, dessen Adresse einige hundert Kilometer entfernt ist. Selten, da&szlig; mir ein freundlicher Handel so gelingt.<br />
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#<br />
Im Radio ein Bericht &uuml;ber die Forderung nach Barrierefreiheit auch im Bereich der Privatwirtschaft. Nat&uuml;rlich mu&szlig; ein jeder zum Friseur, der nicht wie ich an den Rasierer gew&ouml;hnt ist, den er noch in Mark bezahlt hat. Doch ob sich f&uuml;r meine Friseurin in ihrem Kellerst&uuml;bchen der Lift an der Kellertreppe jemals rechnen w&uuml;rde, oder ob sie daf&uuml;r doch sehr lang umsonst arbeiten m&uuml;sste? Seltsame Grenzen des F&uuml;r und Wider haben wir erreicht.<br />
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# <br />
Vorbereitende Arbeiten: Den Putz in den zweiten Stock tragen, Sack um Sack. Die Uhr wird am Abend von einem erm&uuml;denden Tag sprechen, ja nun.<br />
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Vorbereitende Arbeiten: Die Sicherungen abschalten, die Schalter ausbauen. Irgendwo ist eine Potentialerde als Nulleiter verwendet, und ein wenig graust es mich standesgem&auml;&szlig;. Aber vermutlich hat da jemand aus einer nachtr&auml;glichen Not eine Tugend gemacht. Ich mache ein Foto und nehme mir vor, das im Sicherungskasten zu vermerken. Und vor der Idee, Licht und L&uuml;fter getrennt zu schalten, ziehe ich den Hut - das habe ich in der Toilette sofort kopiert. Nun ist es am Nutzer.<br />
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#<br />
Vorbereitende Arbeiten: Abkleben. Klebeband und ich werden keine Freunde mehr, und f&uuml;nf T&uuml;ren sind einfach zu viel f&uuml;r die paar Meter Wand. Auf dem Boden das alte Vlies. Wof&uuml;r ich das neue aufspare, ich wei&szlig; es noch nicht. Wird schon noch eine Baustelle kommen. Dann bin ich fertig, m&uuml;de und sitze im Dunkeln.<br />
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#<br />
Vorbereitende Arbeiten, letzter Akt: Wasser auf die W&auml;nde. Wasser in den sauberen Eimer. Der Putzeimer bricht mein Ausklopfen auseinander, und die vorbereitenden Arbeiten erhalten einen Zwischenakt - ich radle zum Baumarkt um einen neuen Eimer, weil alle, aber wirklich alle tauglichen anderswo unabk&ouml;mmlich sind. Es ist ein Jammer um einen Euro elf. R&uuml;hrger&auml;t in die Maschine spannen. Der Schwabe l&auml;uft um einen Mehrfachstecker, damit Balkonkraftwerk und R&uuml;hrger&auml;t gleichzeit arbeiten k&ouml;nnen. Ob es einen Cent sparen wird? Auf jeden Fall stolpere ich nicht &uuml;ber das Kabel. Eine Peinlichkeit gespart, immerhin.<br />
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#<br />
Nass in nass, und doch sind da die schmalen Ecken, die meine Zeit fressen. Beim Reiben ins Trocknende geraten, und schon bilden sich glatte Schmierstellen im Edelputz. Es ist ein Jammer, und ich w&uuml;rde wirklich gern besser putzen k&ouml;nnen, doch f&uuml;r Soloarbeiter sieht es am Ende recht passabel aus. Und so genau wie der Arbeiter sieht kein Nutzer hin.<br />
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#<br />
Ich wei&szlig; wenigstens, warum mich das Kreuzweh plagt, denke ich auf der Leiter, und von diesem Gl&uuml;ck habe ich einst nur die Alten reden h&ouml;ren.<br />
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Nachbereitende Arbeiten: Werkzeuge reinigen. Jede Kelle, Traufel, Scheibe. Und den neuen Eimer, den guten. Ich freue mich, da&szlig; nur ein, zwei Kellen Putz &uuml;briggeblieben sind, die in einem M&uuml;llsack ihr Ende finden. Ich habe auch schon, denke ich, W&auml;nde auf Null geschafft. Der Schwabenfrieden, mit leerem Eimer fertig zu werden.<br />
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#<br />
Vielleicht hatte der Freund doch recht, als er einst meinte, da&szlig; so einer wie ich heute nicht mehr gebaut w&uuml;rde. Vermutlich wegen Abgas oder Sicherheit oder so.<br />
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Guter Nachtschlaf am offenen Fenster.<br />
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#<br />
Tags drauf die Kalkfarbe, f&uuml;r die ich mich entschieden habe, um dem Kalkputz nicht gleich wieder das Atmen zu erschweren. Aber ach, sie streicht so schlecht, es ist ein fleckiges Drama, jedes Mal. Dann Klebeb&auml;nder abziehen und zusammenkn&uuml;llen. Nicht mal dann wird es friedlich, das Teufelszeug. Die Vliese aufrollen, die Batzen zusammenkehren.<br />
<br />
#<br />
Die Riesenwand im Wohnzimmer macht mir Sorgen. Ich sollte viel Zeit einplanen, und wie ich diese Fl&auml;che nass in nass... na ja. Vielleicht h&auml;nge ich einfach ein Bild auf.<br />
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#<br />
Dem alten Bauern sind die K&uuml;he durch. Ich bin zwei Stunden entfernt, ich habe die H&auml;nde im Putz, und als er nochmal anruft, da&szlig; die Nachbarn helfen, sa&szlig; ich schon im Auto. Nass in nass, jaja, aber wenn doch die Viecher raus sind?<br />
<br />
#<br />
In diesem Moment, den das Erkennen braucht, bis das ganze runde Gesichtchen ein Strahlen wird, in diesem Moment bin ich ganz Furcht. Dann tr&auml;nenvolles Gl&uuml;ck. Es ist ein Wunder mit der Liebe.]]></description>

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    <title>Es ist immerhin kein v&amp;ouml;lliges...</title> 
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    <description><![CDATA[Es ist immerhin kein v&ouml;lliges Versagen, tr&ouml;ste ich mich. Ich versage nur an Bed&uuml;rfnissen, die nicht materiell sind, nicht basal genug, als da&szlig; ich sie teilen w&uuml;rde. Ich kann tr&auml;nken, f&uuml;ttern und bezahlen. Und wenn es nur das ist, dann will ich wenigstens dies tun als meine Pflicht. Bis ich aber in dieses nun leere Zimmer, wartend auf die Wiederkehr derjenigen, die nun Gast sein wird, werde gehen k&ouml;nnen, wird es noch dauern.]]></description>

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    <title>Das erste wacklige Stehen,...</title> 
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    <description><![CDATA[Das erste wacklige Stehen, die Knie &uuml;berstreckt, die Beine weit gespreizt, vorn&uuml;bergebeugt und Dich mit beiden H&auml;nden festhaltend. Das Lachen und der Stolz dar&uuml;ber, sie machen Dich gro&szlig;.<br />
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#<br />
Das erste Pommes. Mittlere Begeisterung.<br />
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#<br />
Der erste Besuch auf dem Heimatberg. Au&szlig;er uns beiden sind Gott und die Welt oben, und alle haben sie ihr Auto dabei.<br />
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#<br />
Was f&uuml;r ein magerer erster Teil des ersten Schnittes. K&auml;lte und Trockenheit zusammen setzen den Wiesen zu.]]></description>

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    <title>Auf dem Heimweg spontan zu...</title> 
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    <description><![CDATA[Auf dem Heimweg spontan zu ein paar Konserven noch ein Paar Kopfh&ouml;rer gekauft. Nun auf der Terrasse sitzen und in voller Lautst&auml;rke h&ouml;ren: Es ist so, dass Du fehlst. <br />
Ich werde auch diesmal &uuml;berleben.]]></description>

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    <title>P&amp;uuml;nktlich zum Ersten...</title> 
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    <description><![CDATA[P&uuml;nktlich zum Ersten Mai hei&szlig;t es wieder: Werte Silagegemeinde, hier spricht die Kavallerie. Alle raus jetzt, und rei&szlig;t's eich z'samm! (Silageb&ouml;ckchen, immer noch, nach all den Jahren. Derma&szlig;en. Gentlemen, start my engine.)]]></description>

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