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    <title>Dieseldunst</title>
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    <description>In den Gelben Seiten unter Träumer.</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>texas-jim (mailto:&amp;#116;&amp;#101;&amp;#120;&amp;#97;&amp;#115;&amp;#45;&amp;#106;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#120;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:date>2026-06-20T08:08:37Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://dieseldunst.blogger.de/stories/2915647/">
    <title>Und dann sa&amp;szlig; ich am...</title> 
    <link>https://dieseldunst.blogger.de/stories/2915647/</link>
    <description><![CDATA[Und dann sa&szlig; ich am Abend neben einem fu&szlig;ballverr&uuml;ckten Kind, das die meiste Zeit ein Spiel auf dem Telefon verfolgte und nur ab und an einen fachkundigen Kommentar abgab. Andere Welten, ganz andere Welten. Nirgends wird mir das so deutlich wie beim Fu&szlig;ball.]]></description>

    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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  <item rdf:about="https://dieseldunst.blogger.de/stories/2915619/">
    <title>Ja, war hei&amp;szlig; heute....</title> 
    <link>https://dieseldunst.blogger.de/stories/2915619/</link>
    <description><![CDATA[<img border="1" width="700" alt="" title="" src="https://cdn.blogger.de/static/antville/dieseldunst/images/20260619_063852.jpg" height="525" /><br />
Ja, war hei&szlig; heute. Aber viel mehr noch wundersch&ouml;n oben in den Naturschutzfl&auml;chen. Falter, Insekten, Rehe. Wom&ouml;glich werde ich darauf ein Bier trinken.]]></description>

    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>texas-jim</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 texas-jim</dc:rights>
    <dc:date>2026-06-19T16:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://dieseldunst.blogger.de/stories/2915576/">
    <title>Nat&amp;uuml;rlich &quot;wissen&quot; wir...</title> 
    <link>https://dieseldunst.blogger.de/stories/2915576/</link>
    <description><![CDATA[Nat&uuml;rlich "wissen" wir das alle, so begann ich heute einen meiner ber&uuml;chtigten Exkurse, wir wissen das mit der Zerlegung von Kr&auml;ften an der schiefen Ebene. Und die Geschichte mit der Reibung, die kennen wir schon lang. Und ich durfte gestern zu genau diesem Thema etwas lernen, das dieses Wissen zum K&ouml;nnen verbindet. Wissen, das wir nicht k&ouml;nnen, ist totes Wissen, halten wir f&uuml;r unn&uuml;tzes Wissen und wird durch das Nichtk&ouml;nnen zu ungenutztem und bald vergessenem Wissen. Vom Wissen zum K&ouml;nnen ist es allerdings ein weiter Weg, daher k&ouml;nnen wir auch andersherum vorgehen: Wir lernen etwas kennen, lernen es noch besser k&ouml;nnen, und fragen uns dann nach dem Weshalb und damit nach dem Wissen.<br />
Sie wissen alle, was Fliesen sind? Schon mal gesehen? Schon mal verlegt? Als Video gesehen? K&ouml;nnten wir alle k&ouml;nnen? K&ouml;nnten wir. Aus Geizesgr&uuml;nden ebenso wie aus dem Grund des K&ouml;nnenwollens, f&uuml;r mich gr&ouml;&szlig;te Gnade und gr&ouml;&szlig;te Strafe des Menschseins zugleich, habe ich also Fliesen gelegt. Und damit mir dies in einer ehemaligen und zuk&uuml;nftigen K&uuml;che auch gelingt, habe ich es wie alle Laien gehalten, und Hilfsmittel gekauft, die kein Fachmann benutzt. Nun gut, einen Fliesenschneider wird auch der Meister nutzen, und Fliesenkleber sowieso. Den ebenso ambitionierten wie unkundigen Laien findet man &uuml;brigens in den Kommentaren unter irgendwelchen Videos, die einfache Werkzeuge auf &uuml;beraufwendige Weise miteinander vergleichen. Man k&ouml;nnte einen Fliesenschneider um sechzig, siebzig Euro auch einfach in die Hand nehmen und sich &uuml;berlegen, ob der sich an entscheidender Stelle scharf und an trennender Stelle steif genug anf&uuml;hlt. Oder man liest die Kommentare, in denen jemand seine &uuml;beraus positiven Erfahrungen mit Fliesenschneidern der Tausend-Euro-Klasse beschreibt, den er sich f&uuml;r einen Keller-Abstellraum mit zweieinhalb Quadratmetern beschafft hat. Aber der Fliesenschneider soll uns nicht besch&auml;ftigen, sondern das Plastikzeug. Heute kauft man Fliesenkreuzchen, wenn man Fliesen legen kann. Wenn man es nicht kann, kauft man ein Nivelliersystem. So hielt ich es auch, denn die K&uuml;che soll ja beim ersten Versuch schon eben werden. Dieses Nivelliersystem besteht nun aus kleinen Plastikpl&auml;ttchen, die man unter die Fliese in den Kleber schiebt. Daran h&auml;ngt eine Lasche, die zum einen den Abstand zwischen den Fliesen und damit die Fuge bestimmen soll. Zum anderen kann man zwischen Fliesen und Lasche einen Plastikkeil klemmen, der beide Fliesen auf eine H&ouml;he zwingt. Ein einfaches Prinzip eigentlich, und die zugeh&ouml;rige Zange um vierzig Euro sparte ich nat&uuml;rlich ein, denn eine weit verstellbare Rohrzange erf&uuml;llt den gleichen Zweck und ist im Haushalt schon vorhanden. Diese &uuml;brigens aus leidvoller und blutiger Erfahrung tats&auml;chlich von der teuren Sorte, wie sie auch die Handwerker besitzen und benutzen. Laschen, Keile, Zange, kein Problem. Wir wissen, wie die Kr&auml;fte sich aufteilen, und dass der Schub auf den Keil in einen Hub der Fliese umgesetzt wird. Schiefe Ebene, kennen wir. Wer w&uuml;rde zu diesem allzu profanen Teil, das noch dazu horrend teuer verkauft wird, noch eine Bedienungsanleitung lesen? Niemand? Noch weniger, wenn diese Anleitung nicht einmal auf den Verpackungs-Eimer geklebt, sondern nur durch Suche im Internet zug&auml;nglich wird. Ich habe sie vor lauter Furcht vor dem Beginn der Arbeit doch gelesen. Aus Furcht, jaja, und auch deshalb, weil sie nur aus drei simplen Bildchen bestand. Fliesen schr&auml;g ansetzen, andr&uuml;cken, n&auml;chste Laschen unterlegen, Keile ansetzen und erst per Hand, dann per Zange mit den Laschen verspannen. Und immer, wie durch Pfeile erkl&auml;rt wurde, von der frisch verlegten zur bereits liegenden Fliese hin. Warum denn das? Ich hatte keine Ahnung, aber wissen will ich ja alles. Nach ein, zwei, drei hektisch verlegten Erstlingsfliesen wurde ich mutig und schob den Keil in die andere Richtung ein. Und siehe da: Das Kraftdreieck! Es hebt der Keil die Lasche, es dr&uuml;ckt der Keil die Fliese. Es reibt aber auch der Keil auf der Fliese und schiebt ebendiese fiese. Arbeitet man nun von der frisch verlegten zur bereits liegenden, schiebt man so die neue an die bestehende Fliese heran. Aufgrund schon liegender Fliesen, die wiederum mit Keilen ihren Wandabstand einhalten, k&ouml;nnen diese nicht weichen, und die beiden Fliesen werden so zusammengeschoben, dass die Fugenbreite passt. Also richtig passt. Zwei Millimeter press sind zwei Millimeter, und nicht irgendwas zwischen zwei und sonstwo. Schiebt man den Keil zur neuen Fliese hin, schiebt man diese weg. Denn der Keil dr&uuml;ckt auf die Fliese, Haftreibung, Gleitreibung, irgendwo dazwischen Stribeckreibung, und so findet wie jede Kraft auch diese ihre Gegenkraft. Auf einer Skizze h&auml;tten wir das allesamt gekonnt, nicht wahr? Doch auf dem Boden kniend kamen wir nicht drauf. Unser Wissen ist vereinzelt, kommt in kleinen Happen, und es ist das K&ouml;nnen, das daraus eine Mahlzeit kocht. Das verbindende Element, das sinnstiftende Element. Nat&uuml;rlich, Wissen um des Wissens willen, aber g&ouml;ttlich Wissen um des K&ouml;nnens willen! Es mu&szlig; uns daher jedes Wissen sich im K&ouml;nnen erst beweisen, und jedes K&ouml;nnen soll uns anstiften, das unterlegte Wissen zu erforschen.]]></description>

    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>texas-jim</dc:creator>
    
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  <item rdf:about="https://dieseldunst.blogger.de/stories/2915510/">
    <title>In einer als Interview deklarierten...</title> 
    <link>https://dieseldunst.blogger.de/stories/2915510/</link>
    <description><![CDATA[In einer als Interview deklarierten Meinungskonfrontation erkl&auml;rt der Fragesteller dem Befragten, da&szlig; die Pendler- und Homeoffice-Pauschalen unsinnige Ausgaben w&auml;ren, da niemand, der zur Arbeit f&auml;hrt oder von zu Hause aus arbeitet, sie brauchen w&uuml;rde. Sie sollten doch besser denjenigen zugute kommen, die auch viele Steuern zahlen w&uuml;rden. Wen er damit meint, bleibt offen, wie mein Mund offen stehenblieb ob dieses "Interviews". Meine G&uuml;te.]]></description>

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  <item rdf:about="https://dieseldunst.blogger.de/stories/2915420/">
    <title>Interessant an der heutigen...</title> 
    <link>https://dieseldunst.blogger.de/stories/2915420/</link>
    <description><![CDATA[Interessant an der heutigen Zeitungslekt&uuml;re auch, da&szlig; einer Partei, die f&uuml;r Nichtverfolgung und Vertuschung von Vergehen verantwortlich gemacht, die auf einer ganzen Zeitungsseite beschrieben werden, keine Gelegenheit zur Stellungnahme geboten wird. Man scheint bei der Zeitung wenig am&uuml;siert dar&uuml;ber zu sein, da&szlig; es die beschriebenen Ph&auml;nomene laut den Obersten ebendieser Partei &uuml;berhaupt nicht geben k&ouml;nne.]]></description>

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    <title>This is us, sang einst Mark...</title> 
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    <description><![CDATA[<img border="1" width="700" alt="" title="" src="https://cdn.blogger.de/static/antville/dieseldunst/images/20260614_101307.jpg" height="525" /><br />
This is us, sang einst Mark Knopfler, und das sind wirklich wir, singend und wandernd durch die Welt, und so trag ich Dich bei mir, bis der Vorhang f&auml;llt. Das allerdings sang Judith Holofernes.]]></description>

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    <title>In deutschen Zeitungen wird...</title> 
    <link>https://dieseldunst.blogger.de/stories/2915261/</link>
    <description><![CDATA[In deutschen Zeitungen wird derzeit verhandelt, ob Texte von Menschenhand gemacht sein sollten, und dahinter steht weniger das Handwerk als der Gedanke und das Argument. Dem folgend glaube ich, dass zusammenfassende Texte, vulgo Nachrichten, gern aus der Maschine kommen d&uuml;rfen, wogegen ich Debattenbeitr&auml;ge lieber aus den K&ouml;pfen kommen s&auml;he. Dies ist allerdings lediglich meinem Kopf entsprungen. Wo ich &uuml;brigens die Maschinen wirklich gerne s&auml;he: wenn eine Zeitung wie die FAZ Dinge schreibt wie: "Zwei R&uuml;cktritte s&auml;hen Zweifel". Wenn Menschen so schlecht im Schreiben sind, dass sie Sehen und S&auml;en verwechseln, sollten sie sich gern von den Maschinen helfen lassen. Oder halt Schreiben lernen, aber meine G&uuml;te.]]></description>

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