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    <title>Dieseldunst</title>
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    <description>In den Gelben Seiten unter Träumer.</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>texas-jim (mailto:&amp;#116;&amp;#101;&amp;#120;&amp;#97;&amp;#115;&amp;#45;&amp;#106;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#120;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
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  <item rdf:about="https://dieseldunst.blogger.de/stories/2920206/">
    <title>Einen Antrag gestellt.</title> 
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    <description><![CDATA[Einen Antrag gestellt.]]></description>

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  <item rdf:about="https://dieseldunst.blogger.de/stories/2920171/">
    <title>Nach dem Gesetz zum Wehrdienst,...</title> 
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    <description><![CDATA[Nach dem Gesetz zum Wehrdienst, in das man eine Genehmigungspflicht f&uuml;r l&auml;ngere Abwesenheiten schrieb, die man dann aber einfach nicht durchsetzen wollte, nun also ein Gesetz zur Besteuerung von allerhand Raucherged&ouml;ns. Man h&auml;tte das f&uuml;r simpel gehalten, den alten Text hervorkramen, neue Zahlen eintragen, ein passendes Datum ausw&auml;hlen, das den Herstellern ein wenig Vorbereitung erm&ouml;glicht und den Rauchern ein wenig Hamstern, fertig. Ich kann die Bedeutung dieser Nichtleistungen nicht einsch&auml;tzen, aber es bleibt bei mir doch der Eindruck zur&uuml;ck, eine funktionierende Regierung samt funktionierender Gesetzgebung m&uuml;sse doch anders aussehen. Was es bedeuten mag, wenn Gesetze das &Ouml;kopapier nicht mehr wert sind, auf dem sie gedruckt sein sollten, m&ouml;chte ich nicht ausmalen. Denn auch ganz ohne passende Gesetze - in Fragen der Legitimation ist man hierzulande mittlerweile vorsichtig.]]></description>

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  <item rdf:about="https://dieseldunst.blogger.de/stories/2920166/">
    <title>Der vielleicht schr&amp;auml;gste...</title> 
    <link>https://dieseldunst.blogger.de/stories/2920166/</link>
    <description><![CDATA[Der vielleicht schr&auml;gste - und das soll beileibe keine Kritik sein - Vergleich des Tages stammt von einer Anruferin in einer Diskussion des Bayrischen Rundfunks zum Ende einer Zeitschrift. Diese wird von einer Frau verlegt und gef&uuml;hrt und getrieben, ist mit ihr auf eine Art verbunden, dass mit dem Ende ihres langen Arbeitslebens nun auch die Zeitschrift endet. Jedenfalls beschrieb die Anruferin dies als typisch weiblichen Zug, und f&uuml;hrte dies derart aus, dass Frauen ja auch die Kinder aus ihren K&ouml;rpern entlie&szlig;en, und irgendwann aus ihrem Heim, und dass es somit ganz normal und weiblich sei, diese Zeitschrift ebenso gehen und damit sterben zu lassen. Einerseits hinkt dieser Vergleich nat&uuml;rlich, denn jemanden ins Leben zu rufen oder in dieses hinauszuschicken ist ja genau entgegengesetzt zum Ende eines Lebenszyklus. Und doch ist es - und da fiel mir beim Teigkneten, Kindbespa&szlig;en und Radioh&ouml;ren auch noch der alte Hesse ein - so, da&szlig; jedem Anfang als Lebensschicksal auch ein Ende mitgegeben wird. Da&szlig; mit dem Lebensgeschenk auch der Tod zur Gewissheit wird. Memento mori, um noch ein paar Jahrhundete zur&uuml;ck zu denken. Still dankte ich der Anruferin, und laut befahl ich dem Kinde, die Eierschalen nicht zu essen, worauf diese durch die K&uuml;che flogen, denn zwischen Geburt und Tod liegen noch jede Menge H&uuml;rden zwischen Wollen, K&ouml;nnen, D&uuml;rfen.]]></description>

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  <item rdf:about="https://dieseldunst.blogger.de/stories/2920119/">
    <title>Aufgeregt. Wieder abgeregt.</title> 
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    <description><![CDATA[Aufgeregt. Wieder abgeregt.]]></description>

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  <item rdf:about="https://dieseldunst.blogger.de/stories/2920087/">
    <title>Die Erz&amp;auml;hlung, man sei...</title> 
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    <description><![CDATA[Die Erz&auml;hlung, man sei auch f&uuml;r alle anderen mitverantwortlich, die mit einem demonstrieren, habe ich seltsamerweise schon l&auml;nger nicht mehr geh&ouml;rt. Wie das wohl kommt.]]></description>

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  <item rdf:about="https://dieseldunst.blogger.de/stories/2920075/">
    <title>In der Rangfolge der Untaten...</title> 
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    <description><![CDATA[In der Rangfolge der Untaten scheint das Absingen unsch&ouml;ner Lieder ein wenig nach unten gerutscht zu sein.]]></description>

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  <item rdf:about="https://dieseldunst.blogger.de/stories/2920073/">
    <title>Und bei einer dieser Aktionen...</title> 
    <link>https://dieseldunst.blogger.de/stories/2920073/</link>
    <description><![CDATA[Und bei einer dieser Aktionen zwischen Wahn und Witz, die seit Jahren aus ein paar Leuten besteht, denen wenig zuviel wird und die alle Regeln in ihrem Sinn auslegen, stehe ich also im Regen an einem F&ouml;rderband, &uuml;ber das tonnenweise Most&auml;pfel kullern, und sortiere die schimmligen aus. Und wie ich so konzentriert und geb&uuml;ckt dastehe, wie so oft w&auml;hrend einer Arbeit ohne jedes Hinterfragen still und zufrieden vor mich hin werkle, fotografiert mich der Vetter aus dem Hinterhalt. Erst das zweite, dritte Foto bemerke ich und mache den &uuml;blichen gedankenlosen Schritt in den Hintergrund, wie beim vorherigen Gruppenfoto auch schon. Diesmal misslingt meine Flucht, denn es gibt keinen Hintergrund, und so hebe ich mein &uuml;bliches Murren an dar&uuml;ber, mich von meiner Arbeit abhalten zu wollen. Maschine muss loffa, sage ich und zeige auf das F&ouml;rderband, das allerdings mittlerweile stillsteht, weil vermutlich in der Mostpresse der Schwenktisch gedreht werden muss. Nur einmal, sagt der Vetter knitz, m&ouml;chte ich Dich auf einem Bild lachen sehen, und schnell senke ich den Kopf zu meinen &Auml;pfeln, denn mein Lausbubengrinsen kommt mir l&auml;ngst nicht mehr passend vor. Erkannt bin ich also worden, denke ich, von einem, der mich mein Leben lang kennt, als wir sp&auml;ter beisammenstehen mit Schwenkgl&auml;sern, in denen ein Most perlt, der nichts mehr mit dem Krug meiner Jugend zu tun hat. Und irgendwie verkannt, denke ich und sehe durchs Glas zu den anderen, die ich seit Jugendtagen kenne, die mich schweigend anbei stehen lassen. Und ich glaube, sie kennen l&auml;ngst meine Freude an stoisch harten Gewerken, und vielleicht auch daran, still hier zu stehen und abzuschweifen. Vielleicht kennen sie mich ja doch, denke ich, und trinke schnell einen Schluck, damit mich dann doch keiner l&auml;cheln sieht.]]></description>

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